Volle Energie für Mensch und Klima

 

Quelle: www.kea-bw.de

Während in Deutschland der Ausbau der Fernwärme nur sehr langsam vorankommt, ist dies in anderen Ländern, insbesondere in Dänemark, deutlich anders. Nicht nur in Städten, auch in stark ländlich strukturierten Gebieten spielt hier die leitungsgebundene Wärmeversorgung eine wichtige Rolle. Mittlerweile sind dort mehr als 60% aller Gebäude an Wärmenetze angeschlossen. Als Wärmequelle fungieren neben fossil betriebenen KWK-Anlagen Strohheizkessel, Biogasanlagen, Holzheizwerke und Holzheizkraftwerke sowie neuerdings große thermische Solaranlagen. Außerdem wurde in Dänemark bereits damit begonnen, aufgrund des hohen Windanteils bei der Stromerzeugung eine Brücke zwischen Strom- und Wärmeversorgung zu schlagen. Der Betrieb der Blockheizkraftwerke erfolgt flexibel als Ausgleich zur fluktuierenden Windstromerzeugung. Im Gegenzug nimmt die Umwandlung von überschüssigem regenerativem Strom in Wärme mit hilfe großer Wärmepumpen und während sehr kurzer Phasen betriebener Elektrokessel, die in den Heizzentralen der Wärmenetze installiert sind stetig zu.

Wärmenetze werden in Dänemark weiter ausgebaut, damit bis zum Jahr 2035 dere gesamte Wärmebedarf aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden kann. Seit 2016 werden in Neubauten, Öl- oder Gaskessel verboten.

Wohnen und Mobilität fördern

Vorteile der Bahnanbindung nutzen

Stopp des LKW Rastplatzes

Nachhaltiges und innovatives Wirtschaften fördern

Starke Kommunen beteiligen – Mitreden, Mitentscheiden, Mitmachen 

Alle gehören dazu

Ehrenamt wertschätzen

Wasser als wertvolles Gut schätzen

Kulturlandschaft vor Flächenfrass

 

 

 

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